Microsoft setzt auf das Web, ob mit Yahoo oder ohne

Microsoft Microsofts Vorhaben, den Internetkonzern Yahoo zu übernehmen, kommt bisher nur schleppend voran. Die Kalifornier lehnten die Offerte des Softwareriesen zuletzt als zu niedrig ab. Microsoft-Gründer Bill Gates sagte nun, dass man an den Übernahmeplänen dennoch festhalten wolle. Es gebe derzeit allerdings keine Verhandlungen mit Yahoo hinter verschlossenen Türen, stellte Gates klar. Das Angebot in Höhe von 44,6 Milliarden US-Dollar oder 31 US-Dollar pro Aktie sei fair. Yahoo soll sich die Details der Offerte genau ansehen, empfahl er außerdem. Inzwischen ist der Wert des Angebots, wegen des gefallenen Kurses der Microsoft-Aktien allerdings auf rund 41 Milliarden US-Dollar zurück gegangen.

Auch wenn die Übernahme von Yahoo scheitern sollte, will Microsoft das Web dem Konkurrenten Google laut Gates nicht kampflos überlassen. Sein Unternehmen werde stark in die Entwicklung und Vermarktung seiner Webangebote investieren, ob mit oder ohne Yahoo, so Gates weiter.

Seinen Angaben zufolge ist Google der einzige Anbieter von Websuchmaschinen, der großes Gewicht im Markt hat. Dies soll sich künftig ändern, wozu Gates Microsofts Diensten zu mehr Marktanteilen und damit auch zu mehr Umsätzen aus einem dann hoffentlich konkurrenzfähigen und gewinnträchtigen Onlinegeschäft verhelfen will.
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