iPhone: Zehn Prozent aller Geräte landen in China

Telefonie Laut dem Marktforschungsunternehmen In-Stat kann der chinesische Mobilfunk-Provider China Mobile bereits 400.000 iPhones in seinem Netz vorweisen, obwohl Apple noch gar nicht mit dem Verkauf im asiatischen Raum begonnen hat. Demnach geht rund jedes zehnte verkaufte iPhone nach China, natürlich entsperrt, da es ansonsten dort nicht funktionieren würde. Laut In-Stat gibt es inzwischen professionelle iPhone-Schleuser, die die Geräte in den USA kaufen, entsperren und dann nach China verschiffen.

Vor allem die Multimedia- und Internet-Funktionen des Smartphones sind bei den Chinesen sehr beliebt. In-Stat geht davon aus, dass 28 Millionen Kunden bereit wären, ein hochpreisiges iPhone zu erwerben, nur um diese Funktionalität nutzen zu können.

Noch im letzten Jahr hatte Apple mit China Mobile über den Verkauf des iPhones verhandelt, allerdings wurden die Gespräche im Januar 2008 abgebrochen. Offenbar konnte man sich nicht einigen. Das Interesse der Kunden ist aber definitiv vorhanden, wie die Statistik von In-Stat zeigt. Apple muss nun handeln, ansonsten gehen dem Unternehmen immer mehr Einnahmen verloren.
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