Telekom: Preissenkung und weiterer Stellenabbau

Wirtschaft & Firmen Der Telekom-Chef René Obermann kündigte gegenüber der Financial Times Deutschland an, dass sein Unternehmen auch weiterhin Stellen streichen muss, um konkurrenzfähig bleiben zu können. Zudem stellte er Preissenkungen in Aussicht. Obermann gab an, dass die Personalkosten der Telekom noch nicht auf dem Niveau der Wettbewerber sind. "Deshalb ist es unabdingbar - und für manchen auch bitter - , was wir in Angriff nehmen mussten und noch müssen", sagte er gegenüber der Zeitung. Der geplante Stellenabbau soll jedoch nicht so groß ausfallen wie der in der Vergangenheit.

Was den Wettbewerb im Inland angeht, will Obermann zukünftig eine agressivere Strategie fahren. "Wenn Wettbewerber glauben, sich durch reine Preissenkungen von uns absetzen zu können, haben sie sich geschnitten. Wir werden uns in Zukunft preislich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen lassen", kommentierte er.

René Obermann führt den Konzern inzwischen seit 16 Monaten an. Der ehemalige T-Mobile-Chef konnte viel Investorenlob ernten, nachdem er gegen den Willen der Gewerkschaften 50.000 Mitarbeiter in Servicegesellschaften ausgliederte. Auch der wochenlange Streik der Beschäftigten konnte ihn nicht davon abbringen.
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