Handy-Viren oft gefürchtet, aber keine echte Gefahr

Telefonie Eine Umfrage des Sicherheitsdienstleisters McAfee belegt nun, dass Handys zwar immer populärer werden, die Bedrohung durch Schadsoftware für mobile Endgeräte bisher aber sehr gering ist. Dafür ist die Angst der Handy-Besitzer umso größer, vielleicht auch, weil sie von den Sicherheitsdienstleistern geschürt wird. 72 Prozent der insgesamt 2000 befragten Handy-Besitzer aus den USA, Großbritannien und Japan gaben laut McAfee an, sich Sorgen um die Sicherheit zu machen. In Japan ist die Angst den Angaben zufolge am größten - über 89 Prozent der Befragten befürchten dort Angriffe von Viren, Würmen und anderer Malware.

Dem gegenüber steht die sehr geringe Zahl der tatsächlich von einem Virus betroffenen. Nur 2,1 Prozent der Umfrageteilnehmer gaben an, schon einmal einen Virus auf ihrem Handy gehabt zu haben. 11,6 Prozent der Befragten kennen angeblich jemanden der schon einmal derartige Probleme hatte. Ganze 86,3 Prozent haben allerdings noch nie von jemandem gehört, der sich einen Handy-Virus eingefangen hatte.
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