Microsoft muss für Yahoo mehr zahlen als geplant

Microsoft Kürzlich überraschte Microsoft die Fachwelt mit einem Übernahmeangebot für das Unternehmen Yahoo. 44,6 Milliarden US-Dollar wollen sich die Redmonder dieses Geschäft kosten lassen, doch dieses Geld könnte nicht reichen, stellte sich jetzt heraus. Seit der Ankündigung in der letzten Woche hat sich der Wert der Aktien beider Unternehmen deutlich verändert. Die Wertpapiere von Microsoft sind inzwischen 14 Prozent weniger wert - Yahoo dagegen konnte deutliche Steigerungen verzeichnen. Anfangs zahlte Microsoft pro Aktie von Yahoo 62 Prozent mehr, als diese eigentlich wert sind.

Inzwischen würden die Aktionäre von Yahoo mehr Geld verdienen, wenn sie ihre Anteile am offenen Markt verkaufen. Microsoft müsste sein Angebot also erhöhen, um die Aktionäre wirklich zu überzeugen. Entsprechende Geldmittel würden dem Konzern zur Verfügung stehen.

Yahoo dagegen betont immer wieder, dass auch noch andere Unternehmen an einer Übernahme interessiert sind. Bisher gab es allerdings keine öffentlichen Angebote. Nur Google hat dem Unternehmen eine Kooperation angeboten. Wie sich Yahoo entscheiden wird, könnte sich bereits heute klären - ein Meeting aller Entscheidungsträger wurde einberufen.
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