AMD wegen ATI-Übernahme in tiefroten Zahlen

Wirtschaft & Firmen Der Chip-Hersteller AMD hat am gestrigen Donnerstag seine Quartalszahlen für das vierte Quartal 2007 vorgelegt. Dabei musste das Unternehmen wegen der Übernahme von ATI und wegen schlechten Verkaufszahlen tiefrote Zahlen ausweisen. Gerade die Aktionäre dürften sehr enttäuscht über das abgelaufene Quartal des im kalifornischen Sunnyvale ansässigen Unternehmens sein. Während der Nettoverlust im vierten Quartal 2006 bei 576 Millionen US-Dollar lag, stieg er im vierten Quartal 2007 auf 1,77 Milliarden US-Dollar.

Der Umsatz stieg im Vergleich zum Jahr 2006 um 8,5 Prozent auf 1,63 Milliarden US-Dollar. Damit blieb das Unternehmen weit hinter den Erwartungen der Analysten zurück, die mit einem Umsatz in Höhe von rund 1,79 Milliarden US-Dollar gerechnet hatten.

Für das zweite Quartal 2008 stellte AMD erstmals wieder einen Sprung in die Gewinnzone in Aussicht. Zwar werde der Umsatz im ersten Quartal leicht sinken, dies sei jedoch saisonal bedingt. Analysten rechnen für das zweite Quartal mit einem Gewinn von 1,66 Milliarden US-Dollar.
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