Intel will Notebook-CPU-Absatz bis 2011 verdoppeln

Wirtschaft & Firmen Wie unsere Kollegen von DigiTimes berichten, plant der Chip-Gigant Intel die Verkäufe von Notebook-Prozessoren deutlich zu steigern. Dabei sollen die Absatzzahlen bis zum Jahr 2011 doppelt so hoch sein wie im recht erfolgreichen Jahr 2007. Zwar hat sich Intel damit ein recht hohes Ziel gesteckt, doch auch Marktforscher gehen davon aus, dass Intel dieses Ziel erreichen kann. Dabei verweisen sie unter anderem auf die Verkaufszahlen der im Jahr 2003 eingeführten Centrino-Plattform.

Während Intel im Jahr 2003 rund 38 Millionen Notebook-CPUs verkaufen konnte, stieg die Zahl bis zum Jahr 2006 auf 79 Millionen. Im vergangenen Jahr wurde die Marke von 100 Millionen verkauften Notebook-CPUs überschritten. Im laufenden Jahr möchte man vor allem dank der neuen Montevina-Plattform rund 123 Millionen Notebook-Prozessoren verkaufen.

Über die nächsten Jahre sollen die Anzahl der verkauften Prozessoren zunächst auf 145 Millionen im Jahr 2009 und 169 Millionen im Jahr 2010 steigen. 2011 soll dann die Marke von 200 Millionen verkauften Notebook-Prozessoren leicht überschritten werden. Intel wollte bislang keine Stellung zu den Berichten nehmen.
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