Neuer FireWire-Standard transferiert 400 MB/Sekunde
IEEE 1394 soll gegen das recht neue eSATA sowie das kommende USB 3.0 antreten. Bis zu 3,2 GBit will man pro Sekunde durch die Leitung schicken. Das entspricht pro Sekunde einer Datenmenge von rund 400 Megabyte. Trotz der Neuerungen bleiben die Kabel und die Anschlüsse gleich.
FireWire ist aufgrund der Lizenzkosten nicht sehr weit verbreitet, bietet aber einen entscheidenen Vorteil. Im Vergleich zur Konkurrenz ist der Overhead sehr klein. So stehen für den Transport der Daten 97 Prozent der Bandbreite zur Verfügung. Auch bei der neuen FireWire-Generation soll sich daran nichts ändern.
Ein weiterer Vorteil gegenüber USB ist die Tatsache, dass FireWire über den Anschluss mehr Strom liefert. So könnten externe Festplatten ohne separate Stromversorgung betrieben werden. Wann die ersten S3200-Geräte auf den Markt kommen werden, ist noch nicht bekannt. Der Standard wird erst im Februar 2008 ratifiziert werden.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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