Überwachung: BITKOM fordert Abfindung für Provider
"Die Richter haben klar gemacht, dass der Staat die Kosten für Überwachungstechnik tragen muss", so Bernhard Rohleder, Vorsitzender des BITKOM. Weiter erklärte er, dass eine "umfangreiche Mitwirkungspflicht" verfassungswidrig sei, wenn die Unternehmen für ihre Investitionen nicht entschädigt würden.
Investieren müssten die Unternehmen in erster Linie in neue Technik und Personal, erklärte Rohleder. Diese Kosten seien jedoch alles andere als gering und sollten deshalb vom Staat getragen werden, da dieser schließlich die Überwachung fordert.
"Es muss in den Beratungen des Bundestags über ein künftiges Entschädigungsgesetz berücksichtigt werden", so Rohleder weiter. Für die kommende Vorratsdatenspeicherung müssen die Telekom-Anbieter einer Schätzung des BITKOM zufolge rund 75 Millionen Euro für neue Technik aufbringen.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
MoodleMoot DACH 2026 größte regionale Moodle-Konferenz
d-hubs - Gestern 18:00 Uhr -
OpenMediaVault - das intelligente System mit der modularen Architektur
d-hubs - Vorgestern 10:15 Uhr -
Google Summer of Code (GSoC) :: neue Features & Funktionalitäten
d-hubs - Vorgestern 09:57 Uhr -
Wie kann ich die Untertitel einem Video hinzufügen?
MiezMau - 07.06. 16:42 Uhr -
DaVinci Resolve 21 Final wurde freigegeben
d-hubs - 06.06. 13:53 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen