Microsoft & Co wollen bessere Technik für Behinderte

Microsoft Microsoft hat sich an die Spitze einer neu gegründeten Initiative gestellt, die dafür sorgen will, dass Computer und andere Technologieprodukte künftig für Menschen mit Behinderungen leichter zu benutzen sein sollen. In der so genannten Accessibility Interoperability Alliance (AIA) haben sich zahlreiche Firmen zusammengeschlossen. Zu den Unterstützern gehören unter anderem Firmen aus der IT-Branche, Nichtregierungsorganisationen und Anbieter von Unterstützungstechnologien für Behinderte. Gemeinsam wollen sie Wege finden, künftig schneller und leichter Produkte für behinderte Menschen zu entwickeln, die Barrieren beim Zugang zu Information und Kommunikation ausräumen können.

Darüber hinaus will man für eine bessere Interoperabilität zwischen bestehenden Technologien Sorge tragen. Zunächst will man sich auf vier Gebiete konzentrieren: einheitliche Zugänglichkeit von Keyboards, Interoperabilität von APIs, Automatisierungserweiterungen für Benutzeroberflächen und die Schaffung von Möglichkeiten zur Nutzung von Webanwendungen.

Zu den Gründungsmitgliedern der AIA gehören neben Microsoft auch Adobe, Novell und Hewlett-Packard sowie eine Vielzahl von Firmen die Technologieprodukte für Menschen mit Behinderung anbieten und entwickeln. In der neuen Organisation wollen all diese Firmen nun zusammenarbeiten, um Technologie für Behinderte erschwinglicher und einfacher zu machen.
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