Toshiba: 30" OLED-TVs bis 2010? Ein Satz mit "X"...

Hardware OLED-basierte Displays gelten als die Technologie der Zukunft. Noch tun sich die Hersteller aber mit der Einführung echter Produkte schwer. Obwohl Sony seit kurzem den ersten kommerziell erhältlichen OLED-Fernseher ausliefert, macht Konkurrent Toshiba nun überraschend einen Rückzug. Toshiba hatte schon vor Monaten verlauten lassen, dass man ab 2009 bzw. 2010 ebenfalls besonders dünne Fernseher auf Basis von OLED-Panels anbieten wolle. Nun hat das Unternehmen mitgeteilt, dass man die Pläne für die Produktion größerer OLED-Displays vorerst auf Eis gelegt hat.

Der Hersteller will zwar wie geplant im kommenden Jahr mit der kommerziellen Massenfertigung kleiner OLED-Displays für mobile Endgeräte wie Handys oder Multimedia-Player beginnen, vorerst sieht man aber kaum Chancen für größere Displays dieser Art. Toshiba scheut nach eigenen Angaben vor allem die hohen Kosten.

Sony liefert seit November monatlich 2000 OLED-Fernseher mit 11 Zoll Bildschirmdiagonale aus. Die Geräte kosten umgerechnet stattliche 1240 Euro. Toshiba wollte bis März 2010 eigentlich in der Lage sein 30-Zoll-Displays anzubieten. Als Vorteile von OLED-Displays gelten ihre geringe Dicke, der geringere Stromverbrauch und die bessere Bildqualität.
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