Asus fährt Anteil AMD-basierter Laptops nicht zurück

Wirtschaft & Firmen Am 23. November haben wir berichtet, dass der taiwanische IT-Konzern Asus den Anteil AMD-basierter Laptops zugunstern der Intel-Plattformen Santa Rosa und Montevina zurückfahren will. Nun heißt es bei Asus, dass die dieser Schritt nicht ganz so stark ausfallen wird. So schreibt das Branchenmagazin DigiTimes, unter Berufung auf Jellent Sun, Manager der Notebook-Sparte von Asus, dass der Anteil von AMD-basierten Notebooks nicht wie zuvor berichtet auf 10 Prozent gesenkt werden soll. Stattdessen wird der Anteil bei rund 18 -22 Prozent bleiben.

Sun erklärte, dass für beide Notebook-Plattformen eine eigene Marktnachfrage bestehe und dass man den Anteil AMD-basierter Geräte auf einem angemessenen Niveau halten werde, um die Nachfrage nach eben diesen Geräten in Zukunft befriedigen zu können.

Marktbeobachter sehen in der Notebook-Plattform von AMD jedoch trotzdem keinen großen Erfolg für das angeschlagene Unternehmen. So erklärten sie, dass der Anteil der AMD-Plattform auf dem Notebook-Markt bei nur 11 Prozent liegt. Im kommenden Jahr wird dieser Anteil um maximal ein bis zwei Prozentpunkte steigen, heißt es.
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