Microsofts OEM-Chef geht zu Lenovo - wegen Vista?

Windows Vista Microsoft erzielt den Großteil der Umsätze im Windows-Bereich durch die Vorinstallation seines Betriebssystems auf den Systemen zahlreicher Hardware-Partner. Dementsprechend wichtig ist die Zusammenarbeit mit den OEM-Partnern (Original Equipment Manufacturer) für das Unternehmen. Die Position als Chef der entsprechenden Abteilung bei Microsoft ist vielleicht gerade deshalb ein nicht sonderlich sicherer Arbeitsplatz. In den letzten Jahren wurde der Job mehrfach neu vergeben. Nun gibt es erneut personelle Änderungen, da der bisherige Chef der OEM-Abteilung Scott Di Valerio seinen Hut nimmt und zum Computerhersteller Lenovo wechselt.

Di Valerio ist seit dem heutigen Tag für Lenovo tätig, nachdem er erst seit November 2005 als Chef von Microsofts OEM-Sparte tätigt war. Zuvor war die Position seit dem Jahr 2000 schon fünf Mal neu vergeben worden, unter anderem auch an den ehemaligen Chef von Microsoft Deutschland Richard Roy.

Zu den Gründen für Di Valerios Weggang ist nichts bekannt. Wahrscheinlich ist jedoch, dass Schwierigkeiten bei der Zusammenarbeit mit OEM-Fertigern im Rahmen der Markteinführung von Windows Vista eine der Ursachen sind. Unter anderem hatte man sich gegenseitig wegen unzulänglicher Treiberunterstützung beschuldigt.
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