Erfolg oder nicht? Dell verkauft 40.000 Ubuntu-PCs

Hardware Der PC-Hersteller Dell vertreibt seit einigen Monaten neben diversen Rechnern mit Windows auch vorkonfigurierte Systeme, auf denen das freie Betriebssystem Ubuntu Linux installiert ist. Allerdings blieb das Angebot bisher auf nur wenige Modelle beschränkt. Dennoch scheint die Nachfrage recht ordentlich auszufallen. Seit Einführung der Ubuntu-PCs soll Dell bereits rund 40.000 derartig vorkonfigurierte Systeme verkauft haben. Damit hätte also fast ein Drittel der 130.000 Personen, die Dell durch eine Abstimmung auf seiner Community-Seite IdeaStorm von Ubuntu überzeugt hatten, auch tatsächlich einen Computer mit der Linux-Variante geordert.

Auch angesichts des noch immer recht geringen Marktanteils von Linux scheint das Angebot von Dell erstaunlich beliebt. Berücksichtigt man allerdings den Umstand, dass Dell in jedem Quartal rund 10 Millionen PCs verkauft, scheint der Anteil der Ubuntu-basierten Systeme verschwindend gering.

Auf Anfrage der Kollegen von The Register, hieß es von Dell allerdings nur, dass die Nachfrage sehr gut sei. Konkrete Angaben wollte der Sprecher nicht nennen. Ob 40.000 verkaufte Ubuntu-Rechner allerdings ausreichen, um Dell davon zu überzeugen, das Angebot aufrecht zu erhalten oder sogar weiter auszubauen, bleibt abzuwarten.
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