eBay führt PayPal-Zwang für iPhone-Verkäufer ein

Internet & Webdienste Das iPhone von Apple wird derzeit beim Online-Auktionshaus eBay in großen Mengen versteigert. Kaum jemand will 1000 Euro für das Smartphone bezahlen - die Summe, die der Mobilfunkanbieter T-Mobile für das Gerät ohne Sim-Lock verlangt. Um den Handel mit dem doch recht teuren iPhone für den Käufer möglichst sicher zu gestalten, zwingt eBay die Verkäufer des Handys zur Nutzung des Bezahldienstes PayPal. Will ein Verkäufer den hauseigenen Bezahldienst nicht nutzen, darf er das iPhone nicht verkaufen. eBay teilte bereits am 8. November mit, dass das iPhone nur als normale Auktion eingestellt werden kann - "Sofort-Kaufen" und "Sofort & Neu" steht nicht zur Verfügung.

Die Beweggründe von eBay sind nobel, schließlich will man "ein reibungsloses und vor allem sicheres Kaufen und Verkaufen" ermöglichen. Ob die Entscheidung so gut war, wird trotzdem bezweifelt. In der Vergangenheit wurde PayPal oftmals von Betrügern eingesetzt, um das Geld des Kunden einfach verschwinden zu lassen. Zudem sind PayPal-Mitglieder häufig Opfer von Phishing-Attacken.
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