Asus fährt Anteil AMD-basierter Notebooks zurück

Hardware Der taiwanische IT-Konzern Asus hat eine Veränderung in seiner aktuellen Notebook-Strategie bekannt gegeben. So plant das Unternehmen, die Anzahl AMD-basierter Laptops zugunsten der neuen Intel-Plattformen Santa Rosa und Montevina zurückzufahren.

Wie das Branchenmagazin DigiTimes unter Berufung auf firmeninterne Quellen berichtet, liegt das Verhältnis von Intel- und AMD-basierten Notebooks im Hause Asus bei 70% zu 30%. Schon in Kürze soll der Anteil der Laptops mit AMD-Plattform auf nur noch 10 Prozent heruntergeschraubt werden.


Im Zuge der Ankündigung von Asus, haben zahlreiche Marktbeobachter bekräftigt, dass AMD mit seiner aktuellen Notebook-Plattform keine großen Erfolge feiern kann. Der Marktanteil liegt derzeit bei zirka 11 Prozent und wird auch im nächsten Jahr nicht die Marke von 12-13 Prozent überschreiten.

Für das kommende Jahr rechnet Asus damit, rund 7,2 Millionen Notebooks zu auszuliefern. Für die Zukunft hat sich Asus noch einiges vorgenommen. So möchte man bis zum Jahr 2010 zu den fünf größten Notebook-Herstellern gehören. Bis zum Jahr 2013 möchte man es sogar in die Top 3 schaffen.
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ja genau asus hauptsache intel wa amd bekommt ja keine chance weil dieser processor typ immer runter gemacht wird. aber naja amd bleibt und iss ein gamer processor und intel bleibt nen office proccesor wie imma, kenne genug die ein intel core duo haben und kein fun am gamen bei amd gibts die probleme aber nicht .
 
@marcel90: von welchen problemen redest du? ich weiß nur, dass ich für meinen amd in der vergangenheit immer gleich noch nen neues board mitkaufen musste, weil die das viel zu oft geändert haben. hätt ich n intelrechner gehabt, wär das als gamer wohl billiger gekommen... und von leistungsunterschieden zugunsten amd kann man auch nicht sprechen.
 
@marcel90: Aktuell ist auch die Spielperformace besser bei Intel CPU's ...
 
@marcel90: Die Performance der C2D ist generell um 5% - 25 % höher als sein AMD Pendant, abhängig von der genutzten Anwendung. Ist hart, aber leider nicht von der Hand zu weisen. Ausserdem gibt es weder bei den C2D CPUs noch bei den Chipsätzen dokumentierte Probleme, die die allgemeine Masse betreffen würden. Oftmals sitzt der Bug vor dem PC :) Mehr als 2 Cores sind im Moment aber auch noch unnötig, da keine nonPro-Anwendung mehr als 2 Cores auslasten und davon profitieren kann. Im Übrigen auch Crysis nicht. Hier ist auch bei 2 Cores das Ende der Fahnenstange erreicht und 4 Cores wirken sich mit gerade 1-2fps mehr aus.
 
@ Morbid: gerade AMD ist bekannt dafür das man dort nicht so oft das Board wechseln muss, bein Intel ist das eigentlich gängige Praxis, kleine Änderung an der CPU schon muss neues Board her, durch den integrierten Speicherkontroller muss AMD nun natürlich auch wechseln wenn sie auf neue RAM Standards setzen wollen/müssen


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