Asus fährt Anteil AMD-basierter Notebooks zurück

Hardware Der taiwanische IT-Konzern Asus hat eine Veränderung in seiner aktuellen Notebook-Strategie bekannt gegeben. So plant das Unternehmen, die Anzahl AMD-basierter Laptops zugunsten der neuen Intel-Plattformen Santa Rosa und Montevina zurückzufahren. Wie das Branchenmagazin DigiTimes unter Berufung auf firmeninterne Quellen berichtet, liegt das Verhältnis von Intel- und AMD-basierten Notebooks im Hause Asus bei 70% zu 30%. Schon in Kürze soll der Anteil der Laptops mit AMD-Plattform auf nur noch 10 Prozent heruntergeschraubt werden.

Im Zuge der Ankündigung von Asus, haben zahlreiche Marktbeobachter bekräftigt, dass AMD mit seiner aktuellen Notebook-Plattform keine großen Erfolge feiern kann. Der Marktanteil liegt derzeit bei zirka 11 Prozent und wird auch im nächsten Jahr nicht die Marke von 12-13 Prozent überschreiten.

Für das kommende Jahr rechnet Asus damit, rund 7,2 Millionen Notebooks zu auszuliefern. Für die Zukunft hat sich Asus noch einiges vorgenommen. So möchte man bis zum Jahr 2010 zu den fünf größten Notebook-Herstellern gehören. Bis zum Jahr 2013 möchte man es sogar in die Top 3 schaffen.
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