Studie: Das Internet stößt 2010 an seine Grenzen

Internet & Webdienste Laut einer aktuellen Studie der Nemertes Research Group könnte das Internet im Jahr 2010 an seine Grenzen stoßen. Vor allem die zahlreichen "neuen" Angebote sollen daran schuld sein, beispielsweise Videoportale, P2P-Downloads und Musikdownloads. Laut den Forschern müssten die Betreiber der Backbones rund 137 Milliarden US-Dollar in den Ausbau der Kapazitäten investieren - mehr als doppelt so viel wie eigentlich geplant ist. Allein in Nordamerika müssten innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre zwischen 42 und 55 Milliarden US-Dollar investiert werden, um die Nachfrage der Nutzer zu befriedigen.

Laut der Studie werden die Internetnutzer allein in diesem Jahr rund 161 Exabyte an Daten erzeugen. Das sind unvorstellbare 1073 Milliarden Gigabyte. Die meisten Provider haben noch nicht realisiert, dass diese Datenflut zu erheblichen Problemen führen wird, sofern sich die Entwicklung weiterhin in diesem Maß fortsetzen wird.

Die Forscher schlagen vor, dass sich auch die Regierungen an dem Ausbau der Leitungen beteiligen. So könnte den Anbietern der Backbones beispielsweide durch Steuervergünstigungen geholfen werden, diese hohen Geldbeträge aufzutreiben.
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