iPhone: Vodafone will exklusiven Vertrieb stoppen

Telefonie Seit dem 9. November ist in Deutschland das iPhone von Apple exklusiv bei T-Mobile verfügbar. Der Mobilfunkanbieter Vodafone hat nun beim Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen T-Mobile erwirkt, mit der der Verkauf gestoppt werden könnte. Allerdings schöpft das Unternehmen derzeit seine Möglichkeiten noch nicht aus und wartet auf den Einspruch von T-Mobile. Dann müsste in einem Eilverfahren entscheiden werden, ob der exklusive Vertrieb des iPhones in Deutschland den rechtlichen Grundlagen entspricht.

Der Deutschland-Chef von Vodafone, Friedrich Joussen, befürchtet, dass auch andere Handy-Hersteller auf diesen Zug aufspringen könnten und Firmen wie Nokia und Motorola ihre Handys ebenfalls exklusiv bei nur einem Netzbetreiber anbieten. Dies würde die Zerfaserung des Mobilfunkmarktes noch weiter vorantreiben.

Joussen sieht sich klar im Recht: "Wenn ich den Vertrieb unterbinden will, dann hätte ich das schon tun können." Offenbar will man vor Gericht erreichen, dass man das begehrte iPhone auch selbst anbieten kann, um T-Mobile durch günstigere Tarife die Kunden wegzuschnappen.
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