Bericht: Intel plant Plattform für 100-Dollar-Desktops

Hardware Besonders günstige Computer scheinen sich derzeit zu einem Trend zu entwickeln. Mit dem Schülerlaptop XO und ASUS' Eee PC und anderen kommen aktuell vermehrt Billig-Notebooks auf den Markt, die alle grundlegenden Funktionen bieten sollen, die von den Anwendern benötigt werden. Bald soll das Konzept auch verstärkt bei Desktop-PCs umgesetzt werden. Offenbar will der Chipriese Intel auch bei Billig-PCs eine bedeutende Rolle spielen, denn nun meldet der taiwanische Branchendienst DigiTimes, dass das Unternehmen eine neue Plattform für besonders günstige Desktop-Systeme einführen will. Das "Shelton" genannte Konzept soll 2008 Einzug halten und als Basis für Desktop-PCs dienen, die weniger als 100 US-Dollar kosten.

Wie schon bisher will man mit den Spar-Computern vor allem Kunden in Schwellen- und Entwicklungsländern ansprechen. Obwohl es sich um eine Desktop-Plattform handelt, soll "Shelton" gegen Ende 2008 zunächst bei billigen Laptops eingesetzt werden. Wenig später sollen dann angeblich Desktop-Systeme folgen.

Nach Angaben der Quellen von DigiTimes will Intel bei "Shelton" die kürzlich angekündigten Billig-CPUs mit dem Codenamen "Diamondville" zusammen mit den Chipsätzen Intel 945GC oder SiS 671 verwenden. Das Gesamtpaket soll Unterstützung für Windows Vista Home Basic bieten. Mit seinem Vorhaben will Intel offenbar den Markt für Desktop-PCs wiederbeleben, der derzeit stark rückläufig ist.
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