OLED-Tastatur 'Optimus Maximus' soll billiger werden

Hardware Das russische Designstudio Art.Lebedev arbeitet seit Jahren an einem neue Keyboard, dessen Tasten dank eingebauter OLED-Displays beliebig belegt werden können. Nach zahllosen Verschiebungen kommen die ersten Geräte nun bald bei den Vorbestellern an. Die geringe Stückzahl und der hohe Fertigungsaufwand sorgen jedoch dafür, dass der Preis der ersten Geräte exorbitant ausfällt. Wer zu den glücklichen Vorbestellern gehört, die eines der ersten 200 OLED-Keyboards mit dem Namen "Optimus Maximus" erhalten, muss 1564 US-Dollar auf den Tisch legen.

Dass man mit den hohen Preisen kaum ein Massenpublikum ansprechen kann, wissen auch die Gestalter bei Art.Lebedev. Deshalb haben sie nun angekündigt, dass es künftig auch günstigere Versionen der OLED-Tastatur geben soll. Schon in der kommenden Woche wollen sie dazu Neuigkeiten preisgeben.

Unter anderem sind Modelle geplant, die anfangs zu Preisen von weniger als 1000 bzw. 500 US-Dollar erhältlich sein sollen, heißt es. Auch ein neues Modell will Art.Lebedev in kürze vorstellen. Dieses soll dann im Laufe des Jahres 2008 auf den Markt kommen.

Um die Preise zu drücken, werden die Designer wohl darauf verzichten, wirklich alle Tasten des OLED-Keyboards mit kleinen Displays zu versehen. Gerade die hohen Produktionskosten der Mini-Bildschirme mit einer Auflösung von 48x48 Pixeln sind es, die den Preis in die Höhe treiben.
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