Sammelklage gegen Monopol von iPod & iTunes

Hardware Apples äußerst erfolgreicher Multimedia-Player iPod kann bisher eigentlich nur von der Entertainment-Suite iTunes mit neuer Musik oder Filmen versorgt werden. Zwar gibt es diverse Programme von Drittanbietern, die ebenfalls in der Lage sind, den iPod zu bespielen, doch Apple macht dies immer wieder mit neuen Firmware-Updates unmöglich. Genau diese Praxis ist nun Hauptpunkt einer im US-Bundesstaat Florida eingereichten Sammelklage. Der Kläger Frederick Black ist der Meinung, dass Apple sich durch die Bündelung von iPod und iTunes ein wettbewerbswidriges Monopol verschaffen will, um Preise nach Belieben anheben und Wettbewerber in Schach halten zu können.

Unter anderem wirft er dem iPod-Hersteller vor, durch die Nutzung eines geschlossenen Kopierschutzsystems gegen die in Florida gültigen Verbraucherschutz- und Wettbewerbsbestimmungen zu verstoßen. Black fordert nun Schadenersatz. Sollten sich der Sammelklage weitere Bewohner Floridas anschließen, könnte das Ganze für Apple zu einem teuren Spass werden. Es gab bereits ähnliche Klagen, die erfolglos blieben.
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