Gigabyte will in Europa mit High-End-PCs durchstarten

Hardware Der taiwanische Hardware-Hersteller Gigabyte ist hierzulande vor allem für seine hochwertigen Mainboards und Grafikkarten bekannt. Das Unternehmen ist jedoch auch als Vertragsfertiger für große PC-Hersteller wie Fujitsu, NEC und Hewlett-Packard tätigt. Daheim in Taiwan bietet Gigabyte außerdem auch unter eigenem Namen PC-Systeme an. Dort konnte man innerhalb von zwei Jahren bereits zu einem der wichtigsten Anbieter aufsteigen. Bald will man den heimischen Erfolg auch in anderen Regionen der Welt wiederholen.

Wie Wen-chi Hung, Chef von Gigabytes PC-Sparte, kürzlich bekannt gab, will sein Unternehmen ab dem kommenden Jahr auch in Europa, China und Japan mit eigenen Fertig-PCs an den Start gehen. Damit wird das Unternehmen auch hierzulande zum Konkurrenten von etablierten PC-Herstellern wie Dell, HP oder auch Medion.

Zuerst will man sich allerdings vorsichtig in den Markt tasten und 2008 zunächst nur die relativ niedrige Zahl von 100.000 Fertig-Rechnern nach Europa verkaufen. Wie auch in Taiwan will Gigabyte vor allem mit High-End-Systemen um Käufer werben.

Angesichts der Beliebtheit der Hardware-Komponenten aus dem Hause Gigabyte dürfte dieses Vorhaben bei europäischen Kunden durchaus auf Interesse stoßen. Neben Intel-basierten Systemen bietet Gigabyte auch Spiele-PCs mit AMD-CPUs und Nvidia-Chipsätzen, um vor allem Spielefans anzusprechen.
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