Billig ist out: ASRock kündigt High-End-Mainboards an

Hardware Die ASUS-Tochter ASRock ist als Anbieter besonders günstiger Mainboards bekannt. Wer eine billige Hauptplatine sucht, kommt an den Produkten des taiwanischen Unternehmens kaum vorbei. Das gleiche Ziel strebt man nun auch für die höheren Marktsegmente an.

Wie der Branchendienst DigiTimes berichtet, will ASRock im Jahr 2008 in den Markt für Mainboards der Mittel- und Oberklasse vorstoßen. Hintergrund sind die beschränkten Wachstumsmöglichkeiten im Einsteigerbereich. Schon im ersten Jahr sollen bis zu 40 Prozent aller Mainboards von ASRock die höheren Marktsegmente bedienen.


Bei ASRock geht man nicht davon aus, dass es durch das Engagement bei Mittel- und Oberklasseprodukten zu Auswirkungen auf die Umsätze des Mutterunternehmens ASUS kommen wird, das ebenfalls diese Bereiche bedient. Wahrscheinlich setzen die Taiwaner auch im Mid-Range- und High-End-Markt auf eine Tiefpreisstrategie.

Dementsprechend werden die neuen Mainboards von ASRock also eher günstige Komponenten und weniger Funktionen mitbringen, so dass ASUS weiterhin Kunden ansprechen kann, die hochwertige Produkte wünschen. Der Einstieg in die höheren Marktsegmente wird notwendig, da immer weniger besonders günstige Mainboards verkauft werden.
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Das dürfte interesannt werden da Asrock Boards allgemein ein sehr gutes Preis Leistungsvverhältnis bieten.
 
@~LN~: Findest du? Ich habe eigentlich immer mehr für die Mainboards vom Mutterunternehmen ASUS entschieden. So viel teurer waren die auch nicht, hatten aber eben halt immer alles dabei was man braucht. Auch was den Lieferumfang angeht. Letztendlich ist es zwar Geschmackssache, aber ich sage ja eigentlich immer das man nur die Qualität bekommt die man auch bezahlt.
 
@~LN~: Stimmt. Hab schon zwei ASRock Platinen verbaut. Hab damit keine Probleme und eSATA bekommt man bei den meisten anderen Herstellern nur für horrende Summen.
 
@~LN~: Das einzig gute dabei ist, dass die meisten Asrock Mainboards prima sind, wenn man in Etappen umrüsten will und die Leistung zum Vergleich aktueller Chipsätze/teurer Boards ist nur in Testergbnissen wiederzufinden, real ist der Unterschied aber nicht so groß, dass man es merkt.
 
Ich hatte bislang drei Sockel-A Mainboards von ASRock. Mit zweien war ich sehr zufrieden, aber mit dem K7VM4 gab/gibt es nur Probleme. Trotz Bios-Update werden CPUs überhaupt nicht richtig erkannt, - z.B. wird ein Athlon 2000+ T-Bred als Palomino erkannt.


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