Gehacktes iPhone darf nicht mehr verkauft werden

Telefonie In der letzten Woche berichteten wir darüber, dass ein Web-Shop namens Phone&Phone das iPhone bereits jetzt in Europa verkauft. Für 749 Euro erhält das Kunde das beliebte Smartphone von Apple, allerdings mit einer gehackten Firmware, so dass es alle Sim-Karten akzeptiert. Phone&Phone hat nun dem Druck des Computerherstellers Apple nachgegeben und den Verkauf des iPhones gestoppt. Auf der Website heißt es, dass man das Handy erst wieder zum offiziellen Start in Europa anbieten wird, also vermutlich ab dem 9. November. Die Anwälte von Apple hatten in einem Schreiben vom 27. Oktober den Verkaufsstop gefordert.

Offenbar wurde das iPhone mit einem der vielen Tools gehackt, so dass jede beliebige Sim-Karte akzeptiert wird. Phone&Phone wies darauf hin, dass kein Firmware-Update von Apple aufgespielt werden sollte, da ansonsten der Sim-Lock wieder aktiv wird. Für kurze Zeit war das iPhone auch im deutschen Shop von Phone&Phone erhältlich - danach stand es nur noch auf der französischen Website zur Verfügung.

Der französische Netzbetreiber Orange hatte bereits angekündigt, rechtliche Schritte einleiten zu wollen. Das Unternehmen ist in Frankreich für die exklusive Vermarktung zuständig, die man sich viel Geld kosten lässt. Taucht nun ein anderer Anbieter auf, ist die Exklusivität nicht mehr gewährleistet und das Geschäft funktioniert nicht so, wie man es sich vorgestellt hatte.
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