Privatsender fordern Beteiligung an GEZ-Gebühren

Die GEZ-Gebühren sollen eigentlich sicherstellen, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender unabhängig von Wirtschaft und Staat die Bürger informieren können. Für viele Bürger sind sie jedoch zu einem lästigen Zwang geworden, da sie der Meinung sind, die Gebühren seien zu hoch. Oft wird jedoch auch argumentiert, dass man ja gar keine öffentlich-rechtlichen Rundfunkangebote nutzt. Diese Behauptung könnte bald hinfällig werden, wenn ein neuer Vorschlag des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) umgesetzt werden sollte. Die Vereinigung denkt nach eigenen Angaben darüber nach, einen Anteil der Rundfunkgebühren für Privatsender zu fordern.

Es sei keineswegs das alleinige Privileg von ARD und ZDF, die Bürger mit unabhängigen Informationen zu versorgen, denn auch das Privatfernsehen trage angeblich zur gesellschaftlichen Vielfalt bei, argumentierte der Vizepräsident des VPRT Tobias Schmid. Man müsse deshalb über mögliche Gegenleistungen diskutieren, die eine "kluge Balance von Rechten und Pflichten" wahren sollen.
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