Brite droht Haftstrafe wegen Verkauf von Mod-Chips

Wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, droht einem Mann aus Großbritannien eine Gefängnisstrafe, weil er über seine Homepage Mod-Chips für aktuelle Spielkonsolen verkauft hat. Diese ermöglichen das Abspielen von kopierten Spielen auf den Konsolen. Aus dem Bericht der Zeitung geht hervor, dass Neil Higgs, der sich selbst als "Mr. Mod Chips" bezeichnet, über seine Internetseite tausende der verbotenen Chips vertrieben hat. Durch den Verkauf der Chips, hat Higgs rund 1,4 Millionen Euro verdient, so "The Sun".

Darüber hinaus, hat die Polizei bei einer Durchsuchung seines Elternhauses in Bristol, 3.700 weitere Mod-Chips sichergestellt, die Higgs aus Hong Kong importiert hat, sowie 19 Xbox 360-Konsolen, bei denen die verbotene Modifikation bereits durchgeführt wurde.

Wie die Zeitung weiter berichtet, hat ein Gericht den Mann nun für schuldig befunden, 26 Vergehen gegen das derzeit geltende Urheberrecht begangen zu haben. Higgs, der seine Unschuld bis zuletzt beteuerte, droht nun eine mehrjährige Gefängnisstrafe. Die Verkündung des Urteils hat jedoch noch nicht stattgefunden.
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