Nintendo lässt 10.000 Mod-Chips beschlagnahmen

PC-Spiele Die Behörden von Hong Kong haben nach Angaben von Nintendo bei mehrtägigen Durchsuchungsaktionen über 10.000 Mod-Chips und andere illegale Geräte sichergestellt, mit denen kopierte Spiele mit den Konsolen DS und Wii genutzt werden können. Nintendo veranlasste außerdem einen vorläufigen Produktionsstopp bei einem Hersteller von Mod-Chips und ähnlichen Produkten, weil das Unternehmen massive Urheberrechtsverletzungen vermutet. Die betroffene Firma Supreme Factory Limited soll mit Divineo, einem französischen Mod-Chip-Distributor, zusammengearbeitet haben, gegen den Nintendo nun ebenfalls vorgeht.

Der Konsolenhersteller ließ den beiden Unternehmen zudem verbieten, die Mod-Chips und Kopiergeräte weiterhin herzustellen. Außerdem wurden die finanziellen Mittel teilweise eingefroren, bis die laufenden Verfahren abgeschlossen sind.

Nintendo geht seit längerem mit aller Macht gegen die Hersteller und Verkäufer von Mod-Chips vor. Unter anderem konnte man bereits Schadenersatz in Millionenhöhe aus früheren Klagen einstreichen. Nintendo und seine Partner sollen im Jahr 2006 Verkäufe im Wert von 762 Millionen US-Dollar durch Mod-Chips und illegale Spielekopien eingebüßt haben.
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