Apple behebt kritische Sicherheitslücke in Quicktime

Software Apple hat heute eine Sicherheitslücke in Quicktime 7.2 für Windows behoben. Ein Angreifer hatte bisher die Möglichkeit, ein System durch das Einschleusen von Code zu manipulieren, indem er die so genannten QuickTime-Link-Dateien (.qtl) modifiziert hat. Wer den Browser Firefox einsetzt, hätte sogar direkt im Browser ein Opfer derartiger Angriffe werden können. Allerdings hatte die Mozilla Foundation dieses Problem bereits mit der Version 2.0.0.7 ihrer Software beseitigt. Nun zieht auch Apple nach und schließt die Lücke direkt in der betroffenen Software.

Die QTL-Dateien ließen sich bisher so manipulieren, dass Quicktime beim Öffnen der Inhalte einen bestimmten Parameter verwendet hat, über den sich beliebiger Code ausführen ließ. Betroffen waren Windows XP und Vista - Quicktime für Mac OS X wies diesen Fehler nicht auf.

Das Update sollte automatisch über die in Quicktime integrierte Update-Funktion eingespielt werden. Um zu sehen ob dies bereits geschehen ist, muss man die Eigenschaften der Datei QuickTime.qts im Ordner C:ProgramFilesQuickTimeQTSystem aufrufen. Die Datei sollte nach dem 21. September 2007 erstellt worden sein.

Download: Apple Quicktime 7.2
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