Wissenschaftler entwickeln "Internet zum Anfassen"

Hardware Wer bisher im Internet einkauft, kann den Gegenstand seiner Begierde nicht anfassen. Wissenschaftler von der TU Darmstadt wollen dies nun ändern und arbeiten nach eigenen Angaben am "virtuellen Tastsinn". Unter anderem wird erforscht, wie man Daten für das Erfühlen von Gegenständen gleichzeitig mit Video- und Audiodaten über das Internet übertragen kann. Als mögliches Anwendungsgebiet sehen die Forscher neben dem Internethandel auch die Medizin. Mit Hilfe der entsprechenden technischen Ausstattung könnten angehende Ärzte künftig Operationen unter lebensechten Bedingungen üben. Sie würden am Computer lernen, wie sich Operationen am Körper anfühlen, noch bevor sie ihre erste echte Operation vornehmen.


Die von den Forschern entwickelte Technologie basiert auf der Kombination eines "Haptik-Players", der statt Video- oder Audiodaten Tast-Informationen wiedergibt, und einer Art Haptik-Handschuh, der diese mit zahlreichen Force-Feedback-Sensoren an die Hand des Anwenders weitergibt.

Derzeit werden Haptik-Player bereits in Sprachkursen eingesetzt. Sie sollen das Erlernen einer fremdem Schriftsprache und ihrer Zeichen erleichtern.
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