Formel 1 einig: Motorsteuerung von Microsoft kommt

Microsoft Microsoft wird ab der Saison 2008 die Entwicklung der Motorensteuerung in der Formel 1 beeinflussen. Dazu arbeitet man seit einiger Zeit mit der Firma McLaren zusammen und hat dafür eigens eine neue gemeinsame Tochtergesellschaft gegründet. Bei den Rennställen in der Königsklasse des Motorsports steht man dieser Entwicklung allerdings skeptisch gegenüber. Bei einem Treffen der Teamchefs anlässlich des letzten Grand-Prix in Japan wurde die Motorsteuerung zwar diskutiert, dennoch einigte man sich auf ihre Einführung.

Zu den Kritikpunkten vieler Teams, zu denen auch BMW, Renault und Ferrari gehörten, zählt die Zusammenarbeit von Microsoft mit McLaren. Da McLaren selbst einen Rennstall unterhält, fürchten die andere Teams die Weitergabe sensibler Informationen. Außerdem soll es Probleme bei der Anpassung an die eigenen Fahrzeuge geben.

Trotz der Bedenken haben sich die Teams auf die Einführung der Standard-Steuereinheiten geeinigt. Damit bestätigte man die bereits vor einiger Zeit getroffene Übereinkunft, die von Microsoft und McLaren entwickelte Technologie einzusetzen. Ziel ist es vor allem, die Kosten zu senken und Fahrhilfen endlich zuverlässig auszuschließen.

Auch in anderer Hinsicht wurde man sich mittlerweile Einig - ab 2010 wird es auch in der Formel 1 Hybridantriebe geben.
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