MPAA erklärt: "Ohne DRM gibt es keine Filmindustrie"

Wirtschaft & Firmen Im Rahmen der Digital Rights Strategies-Konferenz in New York, hat Fritz Attaway, Vizepräsident der Motion Picture Association of America (MPAA), ganz klare Worte zum Thema Kopierschutz gefunden. So erklärte er, dass es ohne DRM keine Filmindustrie geben würde. Damit geht die MPAA in die entgegengesetzte Richtung der Musikindustrie, die sich derzeit Schritt für Schritt an kopierschutzfreie Musik heranwagt. So haben wir erst gestern darüber berichtet, dass der Online-Einzelhändler Amazon in den USA seinen lange erwarteten Musik-Download-Shop gestartet hat, wo man nur DRM-freie Musik anbietet.


Während Attaway den Anwesenden erklärte, dass die Filmindustrie heutzutage ohne Kopierschutzmechanismen das Veröffentlicen neuer Filme ganz aufgeben könne, machte Sony-Vizepräsident Scott Smyers auf andere Art und Weise auf sich aufmerksam (wir berichteten).

So erklärte er, dass er regelmäßig seine DVDs kopiere, damit seine Kinder nicht die Originale zerkratzen. "Meine Kinder haben eine Menge DVDs, die sie im Auto abspielen, die nach ein paar Fahrten kaputt sind. Also rippe ich die DVDs und kopiere sie, um die Originale zu schonen", so Smyers.
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