Ökologen warnen: Internet schadet der Umwelt

Aus einem aktuellen Bericht des Öko-Institut geht hervor, dass das Internet der Umwelt schadet. Demnach produziere das Internet durch die Server-Farmen, sowie durch Millionen von Privat-PCs derzeit etwa soviel Kohlendioxid wie der gesamte Flugverkehr, heißt es. "Bereits im Jahr 2005 wurden rechnerisch weltweit rund 20 Eintausend-Megawatt-Großkraftwerke allein dafür benötigt, um den Strombedarf des Internets und der zugehörigen Datenzentren zu decken", so Joachim Lohse, Geschäftsführer des Öko-Instituts im Gespräch mit der Zeitung "Die Welt".


Weiter erklärt Lohse, dass Ökologen berechnet haben, dass der mit dem Stromverbrauch des Internets verbundene CO2-Ausstoß auf einer Höhe mit dem des weltweiten Flugverkehrs liege. Allein zwischen den Jahren 2000 und 2005 hat sich der Stromverbrauch des Internets verdoppelt, warnt Lohse.

Für die kommenden Jahre rechnet man sogar mit einem noch stärker steigenden Stromverbrauch. Dabei beruft man sich unter anderem auf Berechnungen der New York Times, wonach allein eine Suchanfrage bei Google die gleiche Menge Strom verbraucht, wie eine Energiesparlampe pro Stunde.
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