Software-Preise sollen durch Microsoft-Urteil fallen

Software Laut dem Verbraucherschützer Christian Thorun werden die Preise für Software durch das gestrige Microsoft-Urteil fallen. Das sagte er gegenüber der Frankfurter Rundschau. Allerdings werden die Verbraucher nicht direkt von dem Urteil profitieren. Das Europäische Gericht erster Instanz gab gestern der Europäischen Kommission recht, die im Jahr 2004 den Redmondern diverse Auflagen erteilt hatte und diese mit einer hohen Geldstrafe verbunden hatte. Da Microsoft die Forderungen der EU jetzt uneingeschränkt erfüllen muss, können Dritthersteller ihre Software besser anpassen, so dass die besser unter Windows läuft.

Laut Thorun würde sich die Auswahl der Programme erhöhen und durch den daraus resultierenden Wettbewerb fallen die Preise. Seiner Meinung nach zeigt das Verfahren, dass die Konzerne nicht sehr weit kommen, wenn sie ihre marktbeherrschende Position zu Lasten des Wettbewerbs ausnutzen.
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