Bekannter Rockmusiker fordert zu Musikdiebstahl auf

Internet & Webdienste Trent Reznor, seines Zeichens Chef und meist auch alleiniges Mitglied des recht bekannten Rock-Projekts "Nine Inch Nails" mag seine Plattenfirma Universal nicht besonders. Auf einem Konzert im australischen Sydney forderte er die Fans seiner Musik nun auf, für CDs künftig nichts mehr zu bezahlen. Reznor, der schon früher gegen Universal gewettert hatte, bezeichnete das Unternehmen als "verdammte gierige Arschlöcher". Er wünsche sich von seinen Fans, dass sie seine Musik "stehlen und mehr stehlen und all ihren Freunden geben und weiter stehlen".

Nur auf diese Weise könne man den Bossen der Musikfirmen klar machen, dass sie den Leuten das Geld aus der Tasche ziehen, so Reznors Theorie. Hintergrund der Tiraden gegen Universal dürfte der hohe Verkaufspreis seines aktuellen Albums sein, das in Australien zu deutlich höheren Preisen angeboten wird, als die Werke anderer Künstler.

Der Musiker, der sich selbst als "illegalen Downloader" bezeichnet, kritisierte Universals Einstellung zu den Preisen der CDs. Die Preise von umgerechnet 21 Euro würden von den Fans schließlich bereitwillig gezahlt, habe er von der Plattenfirma zu hören bekommen, als er die Preispolitik hinterfragte.
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