Iran sperrt Zugriff auf Google und Webmailer Gmail

Internet & Webdienste In einigen Ländern wird die Meinungsfreiheit im Internet von den Behörden aktiv eingeschränkt. Das wohl bekannteste Beispiel dürfte Chinas "Große Firewall" sein, aber auch in Ländern wie dem Iran sperren die Internet-Provider auf Druck der Regierung offenbar zunehmend besonders populäre Angebote. Hintergrund ist meist die Veröffentlichung regimekritischer Äußerungen. Nun hat es auch Googles Suchmaschinen und den ebenfalls von Google betriebenen Webmailer Gmail (in Deutschland "Googlemail") erwischt. Laut Agenturmeldungen kann aus dem Iran nun nicht mehr auf Google oder Gmail zugegriffen werden.

Bisher wurde keine Begründung abgegeben, warum Google und Gmail nicht mehr erreichbar sind. Die Sperrung sei jedoch Teil von Bemühungen, die Bevölkerung vor Inhalten zu schützen, die man für ungeeignet hält. Auch zahlreiche andere Internetseiten sind von den Sperrungen betroffen, darunter auch Blogs und Social Networks.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren27
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 00:00 Uhr Roccat Kone XTD optische Gaming Maus (6400 dpi, Omron switches, 4D Titan Wheel, Gewichtssystem)
Roccat Kone XTD optische Gaming Maus (6400 dpi, Omron switches, 4D Titan Wheel, Gewichtssystem)
Original Amazon-Preis
74,81
Im Preisvergleich ab
62,50
Blitzangebot-Preis
66,98
Ersparnis zu Amazon 10% oder 7,83

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles

Tipp einsenden