Iran sperrt Zugriff auf Google und Webmailer Gmail

Internet & Webdienste In einigen Ländern wird die Meinungsfreiheit im Internet von den Behörden aktiv eingeschränkt. Das wohl bekannteste Beispiel dürfte Chinas "Große Firewall" sein, aber auch in Ländern wie dem Iran sperren die Internet-Provider auf Druck der Regierung offenbar zunehmend besonders populäre Angebote. Hintergrund ist meist die Veröffentlichung regimekritischer Äußerungen. Nun hat es auch Googles Suchmaschinen und den ebenfalls von Google betriebenen Webmailer Gmail (in Deutschland "Googlemail") erwischt. Laut Agenturmeldungen kann aus dem Iran nun nicht mehr auf Google oder Gmail zugegriffen werden.

Bisher wurde keine Begründung abgegeben, warum Google und Gmail nicht mehr erreichbar sind. Die Sperrung sei jedoch Teil von Bemühungen, die Bevölkerung vor Inhalten zu schützen, die man für ungeeignet hält. Auch zahlreiche andere Internetseiten sind von den Sperrungen betroffen, darunter auch Blogs und Social Networks.
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