US-Bericht: "Fair Use" ist profitabler als "Copyright"

Wie die Computer and Communications Industry Association (CCIA) in einem aktuellen Bericht erklärt, schadet das derzeit geltende Urheberrecht der amerikanischen Wirtschaft. Als Lösung schlägt die CCIA die faire Verwendung des Urheberrechtes vor. Firmen, die vom Umgang mit dem Urheberrecht nach dem "Fair Use"-Prinzip profitieren, seien hauptsächlich in der Medienbranche angesiedelt. Aber auch Bildungseinrichtungen und Software-Entwickler würden stark von einem gelockerten Umgang mit dem Urheberrecht profitieren.


Die Unternehmen, die bereits auf das "Fair Use"-Prinzip setzen, hätten im vergangenen Jahr mit rund 4,5 Billionen US-Dollar zur US-Wirtschaft beigetragen, berichtet die CCIA. Unternehmen, die einen starken Urheberrechtsschutz fordern, haben hingegen nur 1,3 Billionen US-Dollar beigesteuert.

Wie aus dem Bericht weiter hervorgeht, arbeitet bereits einer von acht Amerikanern für ein Unternehmen, das sich für das "Fair-Use"-Prinzip stark macht. Auffallend ist dabei, dass diese Angestellten pro Kopf einen Umsatz von etwa 128.000 US-Dollar generieren. Der nationale amerikanische Durschnitt liegt momentan bei 90.000 US-Dollar, heißt es.
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