Google fordert einheitliche Datenschutz-Standards

Internet & Webdienste In einer Rede im Rahmen einer Konferenz der UNO-Kulturorganisation UNESCO, hat sich Google-Manager Peter Fischer am heutigen Freitag in Straßburg für weltweit einheitliche Standards beim Datenschutz ausgesprochen. "Drei Viertel aller Länder weltweit haben bislang überhaupt keine Datenschutzregeln", erklärte er. Weiter sagte er, dass die derzeitigen Richtlinien für den Datenschutz aus einer Zeit stammen würden, in der das Internet sich noch in seiner Anfangsphase befand. Da sich das Internet jedoch rasend schnell weiterentwickle, seien auch bessere Datenschutz-Richtlinien notwendig.


Auch für den Endverbraucher und die Unternehmen seien einheitliche Standards von Vorteil, betonte Fleischer. So führe seiner Meinung nach der Mangel an Standards "zum effektiven Verlust des Schutzes der Privatsphäre". Darüber hinaus sagte er, dass es für weltweit tätige Unternehmen sehr schwer sei die verschiedenen Datenschutzbestimmungen einzuhalten.

Auch Google selbst ist in der Vergangenheit des Öfteren von Datenschützern kritisiert worden. So warf man dem Unternehmen häufig vor, nicht auf die Privatsphäre seiner Nutzer zu achten und zu viele private Daten zu sammeln.
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