 Laut einer Studie von Electronic Entertainment Design and Research (EEDR) gibt es einige simple Faktoren, die dazu führen, dass sich ein Videospiel besser verkauft als andere. Vor allem ein Multiplayer-Modus sorgt dafür, dass ein Titel nicht zum Ladenhüter wird.
Laut den Forschern sorgt die Möglichkeit, dass Spieler miteinander oder gegeneinander spielen können dafür, dass sich die Umsätze mit diesem Titel verdoppeln. Außerdem spielt die Wertung in den bekannten Spielemagazinen eine große Rolle. Demnach kann ein Spiel mit einer Wertung von über 90 Prozent bis zu fünf Mal besser verkauft werden als mit einer schlechteren Wertung.
Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Durch einen Multiplayer-Modus haben die Spieler die Möglichkeit, Kontakte zu anderen Spielern aufzubauen. Man trifft sich am Wochenende um gemeinsam zu spielen und organisiert ganze Events die sich nur um einen Titel drehen. Der Langzeitspaß bei Spielen mit Multiplayer-Modus ist einfach größer.
Ein Beispiel für einen erfolgreichen Titel ist "Gears of War" für die Xbox 360. Es wurde von der Fachpresse in den höchsten Tönen gelobt und unterstützt Microsofts Multiplayer-Dienst Xbox Live. Durch seinen Erfolg hat es dafür gesorgt, dass sich die Verkaufszahlen der Xbox 360 verbessern.
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