Microsoft gerät wegen Vorgehen bei OOXML in Kritik

Microsoft Microsoft versucht derzeit sein Office Open XML-Format (OOXML) zum ISO-Standard zertifizieren zu lassen. Das Vorgehen Microsofts stößt jedoch immer mehr auf Kritik. So meldete sich nun auch Eric Raymond von der Open Source Initiative zu Wort. Das Verhalten von Microsoft im ISO-Standardisierungsprozess sei "unerhört", so Raymond. In seinen Augen ist das Format technisch unausgereift und dient nur dazu, Microsofts Monopolstellung zu sichern.


Raymond wirft Microsoft eine Verletzung der ISO-Richtlinien vor und beschuldigt das Unternehmen zudem des Wahlbetruges und der offenen Bestechung. Dieses Vorgehen sei auf Dauer für Open Source Software schädlich und schade darüber hinaus dem Ansehen der Standardisierungsorganisationen.

Während sich unter anderem Deutschland, Österreich und die Schweiz für OOXML als ISO-Standard ausgesprochen haben, gibt es in anderen Ländern heftige Kontroversen. So hatte man beispielsweise in Schweden die Abstimmung wegen Manipulierung als ungültig erklärt (wir berichteten).
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