Pentagon-Rechner von chinesischem Militär gehackt

Internet & Webdienste Erst vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass chinesische Trojaner auf Behörden-PCs in Deutschland gefunden wurden. Nun wurde anscheinend auch das US-Verteidigungsministerium zum Ziel von chinesischen Hackerangriffen.

So berichtet die "Financial Times" unter Berufung auf US-Regierungsstellen, dass das chinesische Militär in das Computernetzwerk des Pentagons eingedrungen sei. Dieser Angriff sei den Berichten zufolge bereits im Juni durchgeführt worden.

Bei den Angriffen seien unter anderem Teile des Computer-Systems im Büro des US-Verteidigungsministers Robert Gates zum Absturz gebracht worden. Momenten scheint nicht bekannt zu sein, inwiefern Daten bei dem Angriff geklaut wurden.



Ranghohe Mitarbeiter versicherten im Gespräch mit der "Financial Times", dass der Angriff auf das Konto der chinesischen Volksbefreiungsarmee geht. "Die Volksbefreiungsarmee hat ihre Fähigkeit bewiesen, Attacken zu fahren, die unser System außer Kraft setzen".

In den Vereinigten Staaten ist die Sorge nun groß, dass China die US-Systeme außer Kraft setzen und damit ein großes Chaos auslösen könnte. Von Seiten der chinesischen Regierung liegen bislang keine Kommentare vor.

Update 15:30 Uhr:

Die chinesische Regierung hat mittlerweile Stellung zu den Vorwürfen der amerikanischen Behörde bezogen und die Anschuldigungen als falsch zurückgewiesen. "Jemand hat China aufgrund absurder Gründe angeklagt", so ein Sprecher des chinesischen Außenministeriums in Peking.

"Wir glauben, dass Hacking ein internationales Problem ist. China erleidet auch Hackerattacken. China ist bereit, mit anderen Nationen zusammenzuarbeiten, um gegen Cyber-Kriminalität vorzugehen", so der Sprecher weiter.
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...wie ich schon immer sagte, irgendwann ist nicht der nahe Osten das Hauptproblem der Amis, sondern der ferne!
 
@rebastard: Das Problem ist, dass der Mensch keine (oder kaum) natürliche Feinde hat, also muß er sich selbst dezimieren. Krankheiten waren bisher gut genug dieses Problem zu lösen, aber der Mensch macht Fortschritte in der Medizin und bald reicht das nicht mehr. Also ist die einzige Lösung: ein neuer Weltkrieg. Die großen militärischen Blöcke sind aufgelöst, Rußland taugt auch nicht mehr als Auslöser für den nächsten Weltkrieg. Der einzige der dafür in Frage kommt ist China. Die Chinesen werden nicht aufhören uns anzupinkeln bis die erst Bombe fliegt-das halte ich für 100%ig sicher. Die haben zur Zeit Höhenflüge und einige von ihnen scheinbar wieder Allmachtsfantasien. Wenn die sich stark genug fühlen, dann weht auf dieser Welt ein anderer Wind. Amerika wird dagegen langsam schwächer. Legt Euch den Kommentar ins Archv. In 15-20 Jahren wirds spätestens soweit sein, ihr werdet es erleben. So, das war meine Mitternachtsprophezeiung - Amen.
 
@peter64: Ichhalte ne wette dagegen, dass die nächsten Kriege eher wieder um Öl gehen werden^^. Desweiteren ist die Bedrohung durch radikale islamistengrupen weitaus grösser. Lass diese fanatiker mal in den Besitz einer a-Bombe kommen (Ist wohl nur eine Frage der Zeit), dann gehts richtig los. Ich würde sogar wetten, dass in den nächsten 20 Jahren eine "schmutzige Bombe" von dieser Gruppe auf dem bösen westlichen Boden (USA^^) gezündet wird. Dannach maschiert die USA dann im gesammten mittleren Osten ein^^ (Überleg mal wie die reagiert haben als man nur 2 Wolkenkratzer angegriffen hat). Die einzige Möglichkeit dem entgegenzuwirken ist wohl deeskalation sowie massive humatitäre Hilfe an deren Bevölkerung, um denen den Nährboden für feindseligkeiten in der Bevölkerung zu nehmen. Hätte man mit dem Geld der Irakinvasion lieber Schulen, Krankenhäuser etc. gebaut, so würden bestimmt viele von denen merken, dass der westen doch nicht so böse ist^^
 
"Der große Drache" erwacht. Und die "Industrienationen" kriechen ihm auch noch in den Hintern! Wir dürfen uns schonmal drann gewöhnen, dass in Zukunft unser Chef kein Westeuropäer oder Amerikaner sein wird. Die "Heuschrecken" von morgen sitzen in Peking! Wirtschaftsgeheimnisse sind längst dort und die chinesischen Trojaner galopieren durch die Rechenzentren der ehemaligen Führungsnationen.


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