Neues Bezahlsystem von Google wird GPay heißen

Wirtschaft & Firmen Das US-Patentamt hat jetzt einen Patentantrag von Google veröffentlicht, der bereits im Februar 2006 eingereicht wurde. Darin wird ein Bezahlsystem beschrieben, das bisher nur in der Gerüchteküche existiert hat und auf den Namen GPay hört. In dem Patentantrag wird ein Verfahren beschrieben, dass die Bezahlung von Waren über das Mobiltelefon ermöglichen soll. Dabei könnte beispielsweise eine SMS als Beleg verwendet werden, um zu beweisen, dass ein Produkt auch wirklich bezahlt wurde. Google selbst sieht GPay als Alternative zu Kreditkarten, die vor allem in den USA zu den alltäglichen Zahlungsmitteln gehören.

GPay soll nicht nur zum Einsatz kommen, wenn ein Kunde etwas von einer Firma kaufen möchte, sondern auch bei Privatverkäufen. Der Suchmaschinenbetreiber will für GPay die Infrastruktur stellen. Dazu gehört ein zentraler Server, auf dem die Textnachrichten für die Bezahlung eingehen und an die jeweiligen Banken weitergeleitet werden.

Zum Anfang des Jahres hatte Google in Europa sein Bezahlsystem Checkout vorgestellt, das dem eBay-Dienst PayPal sehr ähnlich ist. Es ist lediglich für Bezahlungen im Internet geeignet. GPay dagegen soll auch im Alltag eingesetzt werden können. Wann Google den Dienst starten will, ist nicht bekannt.

Weitere Informationen: US-Patentamt
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