T-Systems: Dt. Telekom will 16.000 Stellen auslagern

Wirtschaft & Firmen Einem Bericht des "Focus" zufolge, plant die Dt. Telekom die Auslagerung von etwa 16.000 Programmierern und Computertechnikern der Geschäftskundensparte T-Systems. Noch in dieser Woche soll der Betriebsrat über die Pläne informiert werden, heißt es. Die Mitarbeiter der Sparte "Systems Integration" sollen dabei in ein Gemeinschaftsunternehmen mit einem internationalen Partner ausgelagert werden, so der "Focus" in seiner Online-Ausgabe. Bei der Sitzung des Aufsichtsrates am 30. August soll die Strategie abgesegnet werden.

Zwar heißt es, dass die von der Auslagerung betroffenen Angestellten in ein Gemeinschaftsunternehmen ausgelagert werden sollen, einen Partner für T-Systems hat die Telekom offenbar jedoch noch nicht gefunden. Gerüchten zufolge, zeigt jedoch der amerikanische Telekomkonzern AT&T großes Interesse an einer Partnerschaft.

Bei der Gewerkschaft Ver.di zeigte man sich nach Bekanntgabe der Pläne erwartungsgemäß unerfreut. "Es darf keinen Angriff auf die Existenzbedingungen der Beschäftigten geben", so Ver.di-Bundesvorstand Lothar Schröder. "Die Telekom kann sich nicht gesundschrumpfen, sondern benötigt eine Vorwärtsstrategie."
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