Spielzeughersteller Mattel will Pornoseite schließen

Internet & Webdienste Der Spielzeughersteller Mattel hat am gestrigen Dienstag eine Klage vor dem US District Court Manhatten eingereicht. Darin will man klären, dass der Name der Puppe "Barbie" nicht zu pornografischen Zwecken verwendet werden darf. Das Unternehmen wirft der Pornodarstellerin "China Barbie" vor, den Namen der legendären Puppe, die es bereits seit 48 Jahren gibt, zu nutzen, um den eigenen Erfolg zu steigern. Auf ihrer Webseite soll es auch noch weitere Darsteller geben, die Namen aus dem Barbie-Universum nutzen, beispielsweise Barbies Schwester Skipper und deren Freund Kevin.

China Barbie beschreibt sich auf ihrer Webseite als aufrichtige junge Dame, die bereits hinter den Schreibtischen der großen Investment-Firmen in New York gesessen hat, bevor sie in das Porno-Geschäft kam. Sie verlangt eine monatliche Gebühr von knapp 20 US-Dollar, um Zugriff auf Bilder und Videos zu bekommen.

Mattel fordert nun die Domain der Webseite ein und verlangt bis zu 100.000 US-Dollar Schadensersatz. Das hinter der Webseite von China Barbie stehende Unternehmen Global China Networks LLC war bisher nicht zu einer Stellungnahme bereit.
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