Microsoft macht Surfer zu Space-Shuttle-Inspektoren

Internet & Webdienste Die US-Raumfähre "Endeavour" befindet sich derzeit auf dem Rückweg zur Erde. Bevor die Rückreise von der internationalen Raumstation ISS eingeleitet wurde, gab es jedoch wieder Probleme mit dem Hitzeschild des Space Shuttle, da sich beim Start ins All Teile gelöst hatten und Schäden verursacht hatten. Inzwischen hat die NASA entschieden, dass die Schäden keine Gefahr für die Besatzung darstellen. Zuvor hatte man von den Astronauten Fotos von der Unterseite des Raumfahrzeugs anfertigen lassen, um die Schäden einschätzen zu können. Die dabei entstandenen Fotos wurden mittlerweile an Microsoft weitergeleitet.


Mit Hilfe der Technologie "Photosynth" kann nun jeder Internetnutzer selbst die Schäden am Hitzeschild des Space Shuttles untersuchen. Microsoft hat die Fotos der NASA binnen weniger Stunden zu einer 3D-Fotowelt zusammengefügt, die sich per Mausklick erkunden lässt. Schon zum Start der Raumfähre hatte man mehrere Bildersammlungen veröffentlicht.

Photosynth kann sowohl mit dem Internet Explorer, als auch dem freien Browser Firefox genutzt werden. Die Technologie verknüpft zahllose Bilder anhand von besonderen Merkmalen zu einem dreidimensionalen Gerüst, durch das der Nutzer fast wie in einem Computerspiel navigieren kann. Mit den neuen NASA-Bildern kann nun jeder selbst zum Hitzeschild-Inspektor werden und die Schäden näher betrachten.

Weitere Informationen: Photosynth - Hitzeschild der "Endeavour"
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