Chinesen wollten ihrem Kind den Namen "@" geben

Internet & Webdienste Ob nun Google Kai oder Vista, immer wieder kommt es vor, dass sich Eltern entscheiden, ihrem Nachwuchs einen sehr ungewöhlichen Namen zu verpassen. Da heisst dann die Tochter des Software-Entwicklers schonmal wie das neueste Windows und der Sohn des Webentwicklers eben wie eine Suchmaschine. Die beiden erhalten nun offenbar Gesellschaft in ihrem Club der exklusiven Namen mit Anlehnung an Firmen oder Produkte aus der Computerindustrie. Wie die chinesischen Behörden kürzlich mitteilten, hat ein junges Paar vor einiger Zeit beantragt, ihr Baby auf den Namen @ zu taufen. Die Eltern wollten damit angeblich die Liebe zu ihrem Kind ausdrücken.

Die Behörden teilten nicht mit, ob dem Antrag tatsächlich stattgegeben wurde. Die Chinesen schreiben das @-Symbol oft in Form des englischen Wortes "at" aus, was in einer lang gezogenenen Version wie "ai ta" klingt, was wiederum auf chinesisch soviel heißt wie "liebe ihn", so ZDNet.

Ob das Kind letztenendes den Namen erhielt ist eher unwahrscheinlich, da die chinesischen Behörden die Verwendung von arabischen Zahlen, Fremdsprachen und Zeichnen aus den Sprachen von Minderheiten für die Bildung von Namen verboten haben. Grund waren Probleme, die jeweiligen Schriftzeichen zu lesen und auszusprechen.
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