Samsung optimiert Brennstoffzellen-Akku für Laptops

Hardware Toshiba und Samsung arbeiten bereits seit einiger Zeit an neuen Möglichkeiten, um ein Notebook mit Strom zu versorgen. Das meiste verspricht man sich von den Brennstoffzellen, die einen Brennstoff und ein Oxidationsmittel in elektrische Energie umwandeln. Bereits im Dezember zeigte Samsung sein Notebook Q35 mit einem ersten Prototypen des Brennstoffzellen-Akkus. Seitdem ist einiges an Zeit vergangen und die Entwickler hatten genug Zeit ihre Technologie zu optimieren. Im letzten Jahr war der Akku fast genau so groß wie das Notebook auch, inzwischen ist er deutlich geschrumpft.

 
Alter (links) und neuer Prototyp

Der Hersteller verspricht, dass man mit dem Notebook bis zu einen Monat lang arbeiten kann, ohne das ein Aufladen nötig ist. Dies hängt natürlich sehr stark vom Nutzungsverhalten ab. Brennstoffzellen haben den Vorteil, dass sie sich sehr schnell aufladen lassen, indem der Energieträger nachgefüllt wird. In den meisten Fällen handelt es sich um Methanol.

Bisher hatten die Brennstoffzellen einen Nachteil: Sie waren sehr laut. Mit der neuen Entwicklung von Samsung wird dieses Problem aus der Welt gechafft - das System soll nicht lauter sein als ein gewöhnlicher Laptop. In der Zukunft sollen Brennstoffzellen-Akkus die gewöhnlichen Batterien ersetzen, da eine wesentlich bessere Energieausbeute möglich ist. Allerdings ist man von der Marktreife noch weit entfernt.
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