AT&T zensiert Live-Webcast von Pearl-Jam-Konzert

Internet & Webdienste Der amerikanische Telekommunikationsriese AT&T hat zugegeben, ein Konzert der Rock-Band Pearl Jam zensiert zu haben. In einigen Textpassagen wurde der US-Präsident George W. Bush kritisiert. Während der Live-Übertragung via Internet waren diese Passagen nicht zu hören. Allerdings war AT&T nicht direkt an diesem Vorfall schuld. Der Webcast wurde von einem angeheuerten Unternehmen organisiert, so dass auch die Zensur von ihnen stammte. Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurden die Texte "George Bush, leave this world alone" und "George Bush, find yourself another home" herausgeschnitten. Sie wurden auf die Melodie von Pink Floyd's "Another Brick in the Wall" gesungen.

Das zensierte Konzert sorgte in den USA für viel Aufregung, da deutlich wurde, wie viel Macht die großen Unternehmen haben. So konnte in diesem Fall genau bestimmt werden, was die Öffentlichkeit zu hören bekommt und was nicht. Inzwischen hat sich AT&T für diesen Vorfall entschuldigt und gelobt Besserung.
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