46 Monate Haft für Fälscher von Echtheitszertifikaten

Telefonie Microsoft versucht seit Jahren der illegalen Verbreitung seiner Software in aller Welt ein Ende zu setzen. Doch auch in seinem Heimatland, den USA, blüht der illegale Handel mit Microsoft-Produkte. Eine spezielle Form ist der Verkauf von gefälschten Echtheitszertifikaten für die Software des Redmonder Softwarekonzerns. Jetzt wurde ein Mann aus dem US-Bundesstaat Georgia zu einer Haftstrafe von 46 Monaten verurteilt, weil er gefälschte Echtheitszertifikaten von Windows XP Professional und Windows 2000 Professional verkauft hatte. Er muss zudem eine Geldstrafe in Höhe von 25.000 US-Dollar zahlen.


Microsoft begrüßte das recht hohe Strafmaß und teilte mit, dass man auf einen Abschreckungseffekt durch das Urteil hoffe. Außerdem habe die US-Regierung dadurch einen Gutteil zum Schutz des geistigen Eigentums der IT-Industrie beigetragen und auch die Kunden würden davon profitieren, so das Unternehmen.

Der Verurteilte wollte den Kunden nach Darstellung von Microsoft mit den gefälschten Echtheitszertifikaten vorgaukeln, dass die bei ihn erworbenen Produkte vollkommen legal sei. Es war das erste Verfahren in den USA, mit dem der Handel mit gefälschten Zertifikaten bestraft wurde. Die Aufkleber liegen meist der Verpackung bei oder sind auf dem Gehäuse von Fertig-PCs angebracht.
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