Doch keine defekten Grafikkarten von ATI im Handel?

Hardware In der letzten Woche berichteten wir unter Berufung auf den taiwanischen Branchendienst DigiTimes, dass im Handel zehntausende defekte Grafikkarten von ATI erhältlich sind. Offenbar handelte es sich dabei um eine Falschmeldung, meldet die Webseite Guru3D. Bei den betroffenen Karten soll es sich um Modelle der Reihen ATI Radeon HD 2400 und HD 2600 handeln. Nach Angaben von Quellen bei Herstellern, die Grafikchips von ATI auf ihren Karten verbauen, gab es einen Fehler beim Einspielen der Firmware. Die Grafikkartenhersteller sollen diese Probleme nun verneint haben - es soll außerdem keine Kontaktaufnahme von Journalisten bezüglich dieser Problematik gegeben haben.

Ursprünglich hieß es, dass sich der Fehler durch das Einspielen einer neuen BIOS-Version beheben lässt. Erste Hersteller sollten sogar bereits mit einer Rückrufaktion begonnen haben. Das Unternehmen Asus erklärte, dass man aufgrund der Berichte die Produktion überprüft habe und dabei keine einzige defekte Grafikkarte gefunden hat.
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