Microsoft gibt Fehler bei Firewall von Windows XP zu

Windows Microsoft hat mit dem Service Pack 2 für Windows XP seinem Betriebssystem erstmals eine eingebaute Firewall spendiert. Diese riegelt Windows XP zwar nach Außen ab, eingehende Verbindungen können also nach Belieben geblockt oder freigegeben werden. Versucht jedoch ein Programm, das auf dem jeweiligen System installiert ist, eine Verbindung ins Internet aufzubauen, wird dies mit den Standardeinstellungen jedoch nicht unterbunden. Hat sich der Anwender also erstmal einen Wurm oder ähnliches eingefangen, können Informationen ungehindert ins weltweite Netz übertragen werden.

Dass dies nicht die ideale Lösung ist und einigen Spielraum für die Autoren von Schadsoftware lässt, hat nun auch Microsoft eingestanden. Wie Steve Riley, der als Produkt-Manager für Microsofts Sicherheitsabteilung zuständig ist, laut APCMag auf der TechEd Australia, einer von den Redmondern veranstalteten Konferenz, verlauten ließ, habe man die Anwender dadurch im Stich gelassen.

Man habe zwar eine Firewall integriert, diese dann aber quasi abgeschaltet, soll er kleinlaut gesagt haben. Damit hat Microsoft erstmals öffentlich Stellung zu einem der wichtigsten Kritikpunkte an der in Windows XP mit Service Pack 2 integrierten Firewall bezogen. Bei Windows Vista hat man allerdings einen ähnlichen Weg gewählt. Auch beim neuen Windows werden ausgehende Verbindungen ab Werk nicht durch die Firewall kontrolliert.
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